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Eine Hand wäscht die andere

Das Glück ist eine ernste Sache

Der andere Junge

Väter, denn sie wissen nicht was sich tut

Der Boxer und die Friseuse

Das verflixte 17. Jahr

Gangster

Und alles wegen Mama

Die Mutter des Killers

Ein falscher Schritt

Im Kreise der Lieben

 

Frühe Filme

 

 

 

Fernsehspielfilm, 90 min
NDR-Auftragsproduktion
Regie: Hermine Huntgeburth
Buch: Volker Einrauch
Redaktion: Vera Kriegeskotte
Kamera: Martin Kukula
Musik: Rainer Link
Ton: Max Meindl
Ausstattung: Sabine Pawlik
Kostüm: Gurli Thermann
Schnitt: Bettina Böhler
Produktionsleitung: Eckart Lippens
Darsteller: Uwe Ochsenknecht, Eva Mattes, Frank Giering, Stefan Kurt, Jochen Nickel, Karl Markovics, Andrea Sawatzki, Katja Studt u. a.

 

 

 

 

 

 

 

 

Und alles wegen Mama

1998

  

 

Jetzt kann nur noch etwas Unkonventionelles helfen - darin sind sich

Vater und Sohn Benny Zucker einig. Was bleibt ihnen anderes übrig,

wenn der legale Weg in eine Sackgasse führt? Franz (Uwe Ochsenknecht)

hat Hände wie Hämmer und kann zupacken, aber wenn er sich um einen

Job bemüht, wird er als Arbeitslosen-Opa bespöttelt. Auch für den Filou

Benny (Frank Giering) bleibt der Traumjob ein Traum, kein kleines Hindernis

für seine Liebe zur schlagfertigen Kellnerin Marion (Katja Studt). Mutter und

Gattin Hilda Zucker (Eva Mattes) geht putzen und muss die Kur für den

kranken Rücken durch Schmerztabletten ersetzen. Als ein eingeklemmter

Nerv Hilda außer Gefecht setzt, versiegt die letzte Geldquelle der Familie

Zucker. Der soziale Abstieg droht: Franz‘ alter Benz gibt den Geist auf,

der Mietrückstand ist Schwindel erregend, der Gerichtsvollzieher

(Peter Lohmeyer) macht die traute Wohnung der Familie zum Kuckucksheim.

Und das vor den Augen der Nachbarn, des Kommissars Kaminski

(Jochen Nickel) und seiner Frau Steffi (Andrea Sawatzki).

„Etwas Unkonventionelles“ muss geschehen. Das ist aber leichter gesagt als

getan. Zwar weiß Benny, dass im Büro von lnkasso-Boss Johannsen

(Stefan Kurt) eine ganze Menge Scheine lagern. Doch wie kommen die

Zuckers zu den Scheinen, wenn die Scheine nicht zu den Zuckers kommen.

 

Die fette Beute muss ihnen schon zufällig in die Finger fallen. Auch nach

dem „großen Coup“ erweisen sich Zucker & Sohn nicht gerade als Profis:

Mit dem frisch erworbenen Wohlstand gehen sie ziemlich auffällig um. Bei

so viel Glück wird nicht nur die rechtschaffende Hilda misstrauisch, sondern

auch Nachbarschafts-Kommissar Kaminski. Von deren Nachfragen entnervt,

gründen Benny und Franz zum Schein eine Speditionsfirma, in deren Büro

man wunderbar Bier trinken und fernsehgucken kann. Die Idylle nimmt ein

Ende, als Hilda die Firma auf Vordermann bringt. Bald läuft sie besser, als

es Vater und Sohn lieb ist. Doch die größere Bedrohung ist der ehrgeizige

Kaminski, der bei seinen Nachforschungen immer engere Kreise um

Benny und Franz zieht.